Stiftung UNESCO

Bildung für Kinder in Not

 

Das UNESCO Programm Bildung für Kinder in Not wurde 1992 von UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h. c. Ute-Henriette Ohoven, der Deutschen UNESCO-Kommission und dem UNESCO Hauptquartier in Paris gegründet und konnte bis heute dazu beitragen, dass mehr als 425 Projekte in 98 Ländern verwirklicht wurden. Kindern und Jugendlichen wird vor allem durch den Zugang zur Bildung und der Möglichkeit auf eine Berufsausbildung, der Weg in eine bessere Zukunft geebnet.

 

Seit der Gründung der Stiftung UNESCO im Jahr 2002 wird das Sonderprogramm der UNESCO Bildung für Kinder in Not effektiv gestärkt und die Realisierung der Ziele intensiv verfolgt. Die Stiftung UNESCO leistet Hilfe zur Selbsthilfe und sorgt mit ihren Projekten für beständige und effektive Entwicklungen.

 

Die Stiftung UNESCO – Bildung für Kinder in Not finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Diese fließen in die globale Projektarbeit der UNESCO und der Partnerorganisationen.

 

Die Stiftung UNESCO ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, deren Zweck in der direkten und nachhaltigen Förderung von Bildung und Erziehung sowie der Befriedigung der Grundbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in besonderen Notsituationen in den Bereichen Ernährung und Gesundheit liegt.

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