Medien
Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven im Interview mit NRZ
Dramatische Situation in den Flüchtlingslagern in Burkina Faso
Düsseldorf. Dürrekatastrophe in den Ländern der Sahelzone. Geschätzte 15 Millionen Menschen sind in den kommenden Monaten vom Hungertod bedroht. Besonderes leiden die Tuareg, die seit Anfang Januar in notdürftigen Lagern in Burkina Faso ohne Nahrung und Trinkwasser ausharren. Sie sind aus ihrer Heimat Mali vor militärischen und politischen Bedrohungen geflüchtet. UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven war vergangene Woche vor Ort. Das Elend der völlig entkräfteten und hoffnungslosen Menschen lässt sie nicht mehr los. Noch Tage später ringt sie um Fassung, wenn sie über das Erlebte berichtet – etwa von Müttern, die keine Muttermilch mehr haben, um ihre sterbenden Säuglinge zu stillen.
- NRZ-Interview13. April 2012
Ute Ohoven meets Papis Loveday
Interview im HYPE Magazin
Was für ein Kontrast! Sie: Weiblich, Weiß, Wertkonservativ. Er: Männlich, Farbig, Unkonventionell. Dennoch verbindet Deutschlands eleganteste Sozialarbeiterin Ute Ohoven und das aus dem Senegal stammende Topmodel Papis Loveday mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Die Liebe zur Mode etwa, vor allem aber ihr soziales Engagement.
- HYPE MagazineAusgabe 01/2011


