Westafrika: Die lähmende Angst vor Ebola

Durch die Ebola-Epidemie in Westafrika sind bereits über 2.000 Menschen umgekommen.

Am 8. August 2014 hat die WHO die Ebola-Epidemie in Westafrika zum internationalen Gesundheitsnotfall erklärt. Inzwischen sind mehr als 2.000 Menschen an dem Ebola-Virus verstorben. Um die rasante Ausbreitung des Virus einzudämmen, ist eine gute medizinische Versorgung in den betroffenen Gebieten von großer Bedeutung.
Da wir aktuell mehrere Projekte im Senegal unterstützen, wächst natürlich auch hier die Gefahr eines Übergreifens der Ebola-Seuche.

 

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Nachruf von Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven zum Tod von Peter Scholl-Latour

Ehrenmitglied des Kuratoriums der Stiftung UNESCO

 

Liebe Freunde der Stiftung UNESCO - Bildung für Kinder in Not: Ich habe einen guten Freund verloren und wir alle einen sehr klugen und großartigen Menschen: Peter Scholl-Latour ist gestorben. Er war viele Jahre Kuratoriumsmitglied und in den letzten beiden Jahren Ehrenmitglied der Stiftung UNESCO. Mit seinem unglaublichen Wissen hat er uns bei vielen Entscheidungen geholfen, wie wir unsere Projektarbeit in den Notstandsgebieten dieser Welt erfolgreich vorantreiben können. Er war ein Brückenbauer, einer, der Verbindungen schuf - weil er Verbindungen hatte. Die hat er gerne an uns weitergegeben.


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Ausstattung einer Geburtenstation in Dakar, Senegal

Dank einer großzügigen Spende konnten wir die Brigitte Eickhoff-Maternité mit dringend benötigten Materialien ausstatten

 

Seit ihrem Bestehen hat sich die Geburtenstation in Bezug auf die Qualität ihrer Dienstleistungen für die Bevölkerung dieses Vorortes von Dakar stetig verbessert. Die hohe Anzahl an Frauen und Kindern, die die Geburtenstation aufsuchen, spricht für die Qualität ihre Dienstleistungen. Die Geburtenstation verzeichnet durchschnittlich im Monat 50 Entbindungen, 150 gynäkologischen Untersuchungen, 815 Familienplanungen, 500 Kurativ Konsultationen, 250 vorgeburtliche Untersuchungen und 400 Kinderimpfungen.

 

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