Hilfe für Kinder in den Katastrophengebieten von Burma
Düsseldorf/Burma, Oktober 2008. In der Nacht zum 3. Mai 2008 brach die Katastrophe über Burma herein: Der Tropensturm Nargis brachte eine verheerende Flut über das Land, forderte 100.000 Menschenleben und raubte Millionen Menschen das Dach über dem Kopf. Die Militärregierung ließ internationale Hilfe nur schleppend zu und verschlimmerte damit die Not der Menschen. Gemeinsam mit der "Westfalenpost" und "Malteser International" hilft die Stiftung "UNESCO - Bildung für Kinder in Not", die schlimmsten Folgen der Katastrophe zu lindern.
"Vor allem das Schicksal der Kinder geht zu Herzen, wir dürfen Sie nicht alleine lassen", betont UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven: Viele Kinder haben Eltern und Geschwister verloren, hausen in Ruinen und müssen betteln, um zu Überleben. "Es zerreißt mir das Herz, wenn ich sehe, dass Babys von verarmten Müttern zum Kauf angeboten werden", so Ohoven weiter. Mit Ihrer Spende für die Stifung "UNESCO - Bildung für Kinder in Not" helfen Sie, dass Kinder Zugang zu Lebensmitteln, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung bekommen und eröffnen ihnen so die Chance auf eine Zukunft.
Stinkender Qualm von einem brennenden Autoreifen, hungrige Kinder, die auf das Essen warten: So bringt Mönche U Tin Seih seine Waisenkinder durch.
U Nyi Nyi Thika ist erst 11 Jahre alt, aber er schleppt Wasser, das er aus einem sauberen Brunnen geholt hat.
Drei Kinder, alle sind ge- oder verstört. Sie sitzen den ganzen Tag in dem primitiven Holzverschlag.