Aktuelles

Copyright by Thomas Tschanz

BVMW und Stiftung UNESCO fördern berufliche Ausbildung in Burkina Faso

 

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) und Stiftung UNESCO engagieren sich gemeinsam für „Bildung in Afrika“: Auf bundesweiter Ebene wird mit diversen Aktionen das Berufsausbildungszentrum Nabelin in Burkina Faso unterstützt. Geplant sind ein Golf Charity in Frankfurt a.M. sowie eine Veranstaltung mit dem Kabarettist Dr. Eckert von Hirschhausen. Weitere Veranstaltungen werden folgen.

 

Das Berufsausbildungszentrum vermittelt Jugendlichen und jungen Erwachsenen elementare Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen sowie landwirtschaftliche Techniken und ermöglicht eine Ausbildung zum Schweißer.    

 

Die Termine zu den Veranstaltungen erhalten Sie in Kürze.

 

 

Copyright by Thomas Tschanz

Weihnachtsaktion der Recklinghäuser Zeitung

Berichterstattung über eine Krebsstation in Moldawien

Es ist die einzige Kinderkrebsstation im gesamten Land. Eine Station mit 26 Plätzen und einer Chefärztin, die in der Hauptstadt Chisinau jeden Tag aufs Neue um das Leben der Kinder kämpft.

 

Als Chefärztin der Hämatologie am Institut für Onkologie wird Dr. Irina Plaschevici mit ihrem Team, das aus vier Ärztinnen, neun Krankenschwestern und zehn Pflegerinnen besteht, oftmals an ihre Grenzen gebracht: Das sehr niedrige Budget reicht nicht aus, um alle Kinder adäquat zu versorgen, es gibt zu wenige Behandlungsräume, um alle Kinder aufzunehmen und zu behandeln, Medikamente sind nicht ausreichend vorhanden und es herrscht permanenter Personalmangel.

 

Viele krebskranke Kinder müssen aufgrund dieser unzumutbaren Situation abgewiesen werden. Kranke Kinder, die mit ihren Familien aus dem gesamten Land unter miserablen Umständen anreisen und in die Klinik ihre gesamten Hoffnungen setzen. Doch leider endet der Kampf von Dr. Plaschevici, die ihre Ausbildung in Wien gemacht hat, oft sehr tragisch. Viel zu oft müssen die Kinder sterben, weil es keine Medikamente für sie gab oder ihre Behandlung aus finanziellen Gründen nicht fortgesetzt werden konnte.

 

Die Stiftung UNESCO und die Recklinghäuser Zeitung haben sich in einer Weihnachtsaktion diesen Kindern angenommen und rufen auch weiterhin zu schnellem Handeln auf.

Wir möchten

  • Die Medikamentenversorgung verbessern
  • Moderne Geräte anschaffen, die bessere und moderne therapeutische Behandlungen ermöglichen
  • Ärzte und Krankenschwestern in Wien schulen, damit sie ihr Wissen in Moldawien anwenden können
  • Eltern aufklären und ihnen Risiken und Möglichkeiten aufzeigen

Finanzielle Unterstützung rettet Kindern in Moldawien das Leben  

 

Wir möchten Ihnen gerne drei Kinder vorstellen, deren Schicksal sie zu Kämpfern gemacht hat – sie führen einen Kampf. Einen Kampf gegen den heimtückischen Krebs.

Copyright by Thomas Tschanz

Andreas

6 Jahre

Andreas ist äußerlich ein ganz normaler Junge: Intelligent, Kindlich und Wissensdurstig. Eigentlich sollte Andreas auch in der Vorschulgruppe sein. Doch Andreas ist krank. Ein Lymphom hat mittlerweile seinen ganzen Körper befallen. Wie auch bei Andreas wurde die Krankheit aufgrund der begrenzten medizinischen Möglichkeiten erst sehr spät erkannt. Den medizinischen Standard aus Europa kennen die Menschen in Moldawien nicht. Mit vier Jahren wurden seine Fieberschübe immer häufiger und Andreas immer schwächer. In einem Mutter-Kind Zentrum wurde der Krebs entdeckt, doch bis Andreas einen Platz in der Kinderkrebsstation erhalten hat, vergingen viele Wochen, in denen der Tumor immer weiter wachsen konnte. Seit Juni 2011 kommt nun Andreas immer wieder in die Klinik, wird aber auch immer wieder heim geschickt. Wie es Andreas heute geht, wissen wir nicht. Ob sein schwacher Körper den Kampf wohl noch weiterführt? Doch Kinder wie Andreas gibt es in Moldawien viele und sie alle sind auf Hilfe angewiesen. Hilfe, die wir ihnen dringend zukommen lassen müssen.

 

 

Copyright by Thomas Tschanz

Ekaterina

3 Jahre

Mit ihren sehr jungen Jahren hat Ekaterina bereits acht Chemotherapien hinter sich. Zuletzt war Sie insgesamt sieben Monate in der Klinik und gilt heute als austherapiert. Doch der Tumor auf der Leber ist geblieben und ihr Zustand noch lange nicht gut.

 

Ekaterina kommt aus einer armen Familie. Ihre Mutter Ludmilla war bereits zwei Mal verheiratet, doch beide Männer hat sie verlassen. Sie waren Alkoholiker, haben Ludmilla misshandelt und das gesamte Haushaltsgeld vertrunken. Jetzt ist Ludmilla auf sich allein gestellt – mit ihrer krebskranken Tochter und ihrem behinderten Sohn.

Ekaterinas Mutter weiß, dass ihrer Tochter in Deutschland geholfen werden könnte, dass Krebs behandelt werden kann, mit Medikamenten oder einer Transplantation.

Doch nur mit unserer Hilfe wird Ekaterina eine wirkliche Chance auf Leben erhalten. Dann wird sie regelmäßig in den Kindergarten gehen können, mit Freunden spielen und die Nachbarn würden ihr nicht mehr aus dem Weg gehen, weil für sie Krebs etwas Unheimliches ist.

Lassen Sie uns Leben retten. Das Leben der krebskranken Kinder in Moldawien.

 

 

Copyright by Thomas Tschanz

Ion

5 Jahre

Ion lebt mit seinem Bruder, seiner Mutter, deren Schwester und dem Großvater in Peresecino, einem Dorf 60 Kilometer von der Hauptstadt Chisinau entfernt. In seinem Kopf ist ein Tumor.

Vor über einem Jahr verletzte sich Ion beim Spielen. Zwar wurde die Wunde notdürftig in dem örtlichen Krankenhaus behandelt, Ion ging es dennoch immer schlechter. Erst als ein befreundeter Arzt ihn in die Kinderkrebsstation schickte, wurde der Tumor entdeckt.

Ions Medikamente kosten viel Geld für die Familie. Der Staat übernimmt die Kosten für ein Medikament, für ein weiteres, teures, aber lebenswichtiges Präparat muss die Familie selbst aufkommen. Es ist das einzige was sie tun können.

Die Hoffnung der Familie ist groß, dass Ion irgendwann einmal wieder gesund ist, spielen und lachen kann und den Kindern beim Spielen nicht mehr nur weiter zuschauen wird.

Schenken wir den Kindern in Moldawien Hoffnung. Unterstützen Sie uns und geben Kindern in Moldawien eine Chance auf Leben.

 

Copyright by Thomas Tschanz

Großzügige Spende für die Stiftung UNESCO bei Holger Hetzel’s Springpferdeauktion

Rekordergebnis bei Holger Hetzels 7. Springpferdeauktion

Goch, 30. November 2011. 17 mal fiel der Hammer von Auktionator Volker Raulf bei der 7. Springpferdeauktion von Nationenpreisreiter Holger Hetzel in Goch. Der Durchschnittspreis von rund 117.000 Euro kann sich wahrlich sehen lassen.

 

Kunden aus der ganzen Welt waren zu Gast bei der exklusiven Veranstaltung am Niederrhein, darunter internationale Reitsportgrößen wie die Mannschaftswelt- und -europameisterin Janne Friederike Meyer, US-Olympiasieger von 2004 Chris Kappler (USA), Clarissa Crotta, Willi Melliger, Markus Fuchs (SUI) und auch Denis Lynch (IRL). Diese Prominenten waren Zeuge, wie die Auktion mit einem ganz besonderem Auktionskandidaten eröffnet wurde.

 

 

Copyright by Thomas Tschanz

Spektakuläre Jubiläumsgala verzaubert 1.200 Gäste

20. UNESCO Charity-Gala glänzt mit internationalen Stars und emotionalen Momenten

 

Düsseldorf, 20. November 2011. Am Samstag war es endlich soweit: Die Internationale UNESCO Charity-Gala  feierte ihr 20. Jubiläum im Maritim Hotel Düsseldorf. Emotionale Reden, Preisverleihungen mit hochrangigen Politikern und Weltstars und ein Showprogramm internationalen, erstklassigen Standards begeisterte 1.200 Gäste wie Michail Gorbatschow, Hans-Dietrich Genscher, Edwin Moses, Jet Li, Naomi Campbell, Jerry Hall, Olivier Martinez, Clive Owen, Sha Rukh Khan, Melanie C, Gianna Nannini u.v.m. Auf Einladung der UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven kamen sie alle für Kinder in Not zusammen. Das abendliche Motto Eye Love to Help  nahmen sich die Gäste zu Herzen und unterstützen großzügig das UNESCO Programm Bildung für Kinder Not.

 

 

nach oben