UNESCO - Stiftung Bildung für Kinder in Not
Das Sonderprogramm der "Stiftung UNESCO Bildung für Kinder in Not" setzt sich seit 1992 erfolgreich dafür ein, Kindern in Not durch Schulbesuch und Berufsausbildung eine Zukunft zu schaffen.Jedes Jahr auf’s neue reist UNESCO Sonderbotschafterin Ute Ohoven dorthin, wo diese Kinder unter schlimmsten Bedingungen um ihr Leben kämpfen. Sie ergreift ihre Hand, hilft und ist ihre Stimme: das junge Mädchen in Kalkutta, das in einem Strassenbordell zur Prostitution gezwungen wird. Der halbwüchsige Junge in Sarajevo, der im Bürgerkrieg beide Beine verloren hat. Der kleine Junge in einem afrikanischen Flüchtlingslager, der sein ganzes Leben hinter Stacheldraht zugebracht hat. Die Strassenkinder in Bukarest, die sich in Abwässerkanäle zurückziehen, um den Winter zu überleben. Das kleine Indiomädchen in Guatemala, das mit zehn Jahren schon selbst Mutter eines Babies ist. Das geistig behinderte Kind in Bulgarien, das in einem Heim ohne Pflege und Liebe dahinsiecht.
Ihnen allen, und hunderttausenden anderer Kinder in Not, hat die UNESCO bereits geholfen. Durch über 362 Hilfsprojekte in insgesamt 95 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas, des Nahen Ostens, aber auch in Europa und Deutschland selbst.
Hilfe zur Selbsthilfe ist der Leitsatz all dieser Projekte. Denn nur durch Bildung und berufliche Qualifikationen wird aus kurzfristiger Überlebenshilfe eine dauerhafte Starthilfe in die Zukunft. Dass dies fachmännisch ins Werk gesetzt wird, dafür stehen UNESCO Experten in aller Welt ebenso gerade wie die einheimischen Partner-Organisationen, mit denen UNESCO vor Ort zusammenarbeitet.
Die privaten Spenden für "UNESCO – Bildung für Kinder in Not" kommen vor allem aus Deutschland, aber auch aus europäischen Nachbarländern. Mehr als 37 Millionen US-Dollar seit 1992!
Wer spendet?
Große Sportler wie zum Beispiel Michael Schumacher oder die Klitschko Brüder; Künstler, die auf Ute Ohovens jährlicher UNESCO Gala kostenlos auftreten; bedeutende Wirtschaftsunternehmen; aber auch der "kleine Mann auf der Strasse", der als Leser die Spendenaktionen großer Tageszeitungen wie der Passauer Neuen Presse, der Westfalenpost oder der Rheinzeitung unterstützt. Auch über das Internet wird gespendet.
Möchten Sie uns helfen?
Um diese Spenden entgegen zu nehmen und die Transparenz und Rechenschaftslegung zu gewährleisten, wurde die Stiftung UNESCO - Bildung für Kinder in Not als gemeinnützige Organisation nach deutschem Recht gegründet. Ihr Sitz ist in Düsseldorf. Die Stiftung hat offiziellen Status bei der UNESCO, die zusammen mit der Deutschen UNESCO Kommission im Stiftungskuratorium vertreten ist.
Vorstand der Stiftung: Dr. Wolfgang Fischer, Michael Ohoven
Bei der UNESCO in Paris wird das Programm "Bildung für Kinder in Not" von folgendem Team koordiniert:
Françoise Pinzon-Gil, Programme Officer
Cecile Krug, Asst. Programme Officer
UNESCO Paris, Frankreich