Ebola: Ohne Hilfe ist Westafrika verloren.

Ein erschütternder Bericht, der ungeschminkt die Wirklichkeit in den Ebola-Gebieten Westafrikas zeigt.

Die Not, die Angst und das Elend der Menschen - und die große Hilflosigkeit der medizinischen Dienste. Die Hilfsorganisationen - allen voran die "Ärzte ohne Grenzen" - tun, was sie können. Ärzte und medizinisches Personal arbeiten bis an die Grenzen der Erschöpfung. Und immer in der Gefahr, sich anzustecken. Bisher haben sich über 70 Helfer mit Ebola infiziert, ihr Schicksal ist ungewiss. Die USA schicken jetzt 3.000 Ärzte und Helfer der Armee mit medizinischer Ausbildung. Kuba hat 160 Ärzte nach Westafrika entsandt. Es sollen mobile Behandlungszentren entstehen - aber die Zeit läuft den Menschen in den betroffenen Ländern Westafrikas davon.

In unseren Projekten in der Casamance, Senegal haben wir alle vorhandenen und nutzbaren Kapazitäten für die Aufklärung der Bevölkerung mobilisiert.  Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren. Unser dringlicher Appell geht an Sie: Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Ebola.

 

Weltkindertag 2014

Jedes Kind hat das Recht auf ein menschenwürdiges Leben!

 

Gestern wurde in Berlin der "Weltkindertag 2014" gefeiert. Rund um den Potsdamer Platz haben fast 100.000 Kinder und Erwachsene miteinander gespielt, getanzt und gesungen. Ein schönes Fest, ein  Fest, wie es für Kinder sein soll. Ein Fest, wie es für alle Kinder auf dieser Welt sein sollte. Das wäre mein Herzenswunsch. Und ich bin mir sicher, Ihrer auch. Leider ist es nicht so.

Kinder leiden weltweit. Sie müssen als Kindersklaven unter schrecklichen Umständen schwere Arbeit verrichten, Millionen leben als Straßenkinder in den Megastädten der Dritten Welt, 250 Millionen Kinder können weder lesen noch schreiben, obwohl sie vier Jahre zur Schule gegangen sind.

 

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Ausstattung einer Geburtenstation in Dakar, Senegal

Dank einer großzügigen Spende konnten wir die Brigitte Eickhoff-Maternité mit dringend benötigten Materialien ausstatten

 

Seit ihrem Bestehen hat sich die Geburtenstation in Bezug auf die Qualität ihrer Dienstleistungen für die Bevölkerung dieses Vorortes von Dakar stetig verbessert. Die hohe Anzahl an Frauen und Kindern, die die Geburtenstation aufsuchen, spricht für die Qualität ihre Dienstleistungen. Die Geburtenstation verzeichnet durchschnittlich im Monat 50 Entbindungen, 150 gynäkologischen Untersuchungen, 815 Familienplanungen, 500 Kurativ Konsultationen, 250 vorgeburtliche Untersuchungen und 400 Kinderimpfungen.

 

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