Ebola: Ohne Hilfe ist Westafrika verloren.

Ebola fordert immer mehr Opfer in Westafrika: 3865 Menschen sind bereits an der Seuche gestorben

Die Not, die Angst und das Elend der Menschen - und die große Hilflosigkeit der medizinischen Dienste. Die Hilfsorganisationen - allen voran die "Ärzte ohne Grenzen" - tun, was sie können. Ärzte und medizinisches Personal arbeiten bis an die Grenzen der Erschöpfung. Und immer in der Gefahr, sich anzustecken. Bisher haben sich über 70 Helfer mit Ebola infiziert, ihr Schicksal ist ungewiss. Die USA schicken jetzt 3.000 Ärzte und Helfer der Armee mit medizinischer Ausbildung. Kuba hat 160 Ärzte nach Westafrika entsandt. Es sollen mobile Behandlungszentren entstehen - aber die Zeit läuft den Menschen in den betroffenen Ländern Westafrikas davon.

In unseren Projekten in der Casamance, Senegal haben wir alle vorhandenen und nutzbaren Kapazitäten für die Aufklärung der Bevölkerung mobilisiert.  Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren. Unser dringlicher Appell geht an Sie: Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Ebola.

 

Aufruf zum Welttag für menschenwürdige Arbeit 2014

Noch immer müssen Millionen Menschen unter unwürdigen Bedingungen arbeiten. Sie verdienen es, dass wir an ihre Situation erinnern und für ihre Rechte kämpfen.

 

Heute ist der weltweite "Tag für menschenwürdige Arbeit". Ich denke, es ist ein ganz wichtiger Tag für uns alle. Alle Menschen auf dieser Welt haben ein Recht auf menschenwürdige Arbeit, aber dieses Recht gilt für weniger als die Hälfte der Weltbevölkerung. Auf meinen Reisen zu den Projekten der Stiftung UNESCO - Bildung für Kinder in Not erlebe ich immer wieder, wie schlecht es um dieses Recht steht und wie oft es gerade Kinder sind, die als billige Arbeitssklaven missbraucht werden - ohne jedes Recht. 

 

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Friedensnobelpreis 2014 : Große Ehre für zwei Kinderrechtler

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die pakistanische Schülerin Malala Yousafzai und an Kailash Satyarthi.

 

Ich gratuliere von ganzem Herzen. Ich bin froh und glücklich, dass in diesem Jahr der Friedensnobelpreis an zwei Menschen gegangen ist, die ihr Leben den armen, unterdrückten und verlorenen Kindern dieser Welt gewidmet haben: An die Pakistanerin Malala Yousafzai (17) und den Inder Kailash Satyarthi (60). Das Preiskomitee in Oslo hat mit dieser Entscheidung große Weisheit bewiesen. Für uns alle, auch für Sie, meine lieben Freunde, ist diese Entscheidung ein großer Sieg in unserem Kampf für die Rechte der Kinder.

 

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