Ebola: Ohne Hilfe ist Westafrika verloren.

Ebola fordert immer mehr Opfer in Westafrika: 3865 Menschen sind bereits an der Seuche gestorben

Die Not, die Angst und das Elend der Menschen - und die große Hilflosigkeit der medizinischen Dienste. Die Hilfsorganisationen - allen voran die "Ärzte ohne Grenzen" - tun, was sie können. Ärzte und medizinisches Personal arbeiten bis an die Grenzen der Erschöpfung. Und immer in der Gefahr, sich anzustecken. Bisher haben sich über 70 Helfer mit Ebola infiziert, ihr Schicksal ist ungewiss. Die USA schicken jetzt 3.000 Ärzte und Helfer der Armee mit medizinischer Ausbildung. Kuba hat 160 Ärzte nach Westafrika entsandt. Es sollen mobile Behandlungszentren entstehen - aber die Zeit läuft den Menschen in den betroffenen Ländern Westafrikas davon.

In unseren Projekten in der Casamance, Senegal haben wir alle vorhandenen und nutzbaren Kapazitäten für die Aufklärung der Bevölkerung mobilisiert.  Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren. Unser dringlicher Appell geht an Sie: Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Ebola.

 

1. Kempener Benefiz Gala

Die 1. Kempener Benefiz-Gala am 18. Oktober 2014 war ein voller Erfolg. Wir danken allen Gästen und Beteiligten für ihr Engagement und 20.000 Euro Spendengelder.

 

Zum ersten Mal in Kempen fand am 18. Okto­ber 2014 unter der Schirm­herr­schaft von Silke Abbelen die 1. Kempener Benefiz-Gala im Kolping­haus Kempen statt. Für den gemein­nützi­gen Zweck sind bei der Gala stolze 20.000 Euro an Spen­den­geldern zusam­men gekom­men.

Die Spendensumme setzt sich zu­sam­men aus den Ein­tritts­gel­dern der zah­len­den Gäste, aus groß­zügi­gen Spen­den am Gala-Abend sowie aus den Erlö­sen von Tom­bola und Ver­stei­ge­rung. Nach Abzug der gesetz­lichen Steu­ern ha­ben wir den Be­trag je­weils zur Häl­fte dem Projekt „Elterncafé Tönisberg“ der Stadt Kempen sowie der welt­wei­ten Pro­jekt­ar­beit der Stiftung UNESCO zur Ver­fü­gung ge­stellt.

 

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Friedensnobelpreis 2014 : Große Ehre für zwei Kinderrechtler

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die pakistanische Schülerin Malala Yousafzai und an Kailash Satyarthi.

 

Ich gratuliere von ganzem Herzen. Ich bin froh und glücklich, dass in diesem Jahr der Friedensnobelpreis an zwei Menschen gegangen ist, die ihr Leben den armen, unterdrückten und verlorenen Kindern dieser Welt gewidmet haben: An die Pakistanerin Malala Yousafzai (17) und den Inder Kailash Satyarthi (60). Das Preiskomitee in Oslo hat mit dieser Entscheidung große Weisheit bewiesen. Für uns alle, auch für Sie, meine lieben Freunde, ist diese Entscheidung ein großer Sieg in unserem Kampf für die Rechte der Kinder.

 

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